Dänemark – Langeland (2008)

Weihnachtsferien in Dänemark auf der Insel Langeland mit Features wie heftigen Sturm, dicken Wellen und sternenklaren Nächten.
Und was gibt es zu sehen?

Hünengräber

Hellbjerg
Hier wurden Schädel gefunden, die steinzeitliche Operationsspuren aufweisen (am Zahn gebohrt und Schädelknochen geöffnet)!
(GPS: 54.736027,10.686854)

Kong Humble Grav bei Humble
(GPS: 54.837366, 10.709352)

bei Simmerbølle
(GPS: 54.952967, 10.774820)

bei Tranekær
(GPS: 54.986208, 10.855265)

bei Humble
(GPS: 54.827480, 10.663851)

bei Nørreballe Nor
(GPS: 54.815141, 10.680449)

bei Omstrup
(GPS 54.789983, 10.680798)

bei Ristinge
(GPS 54.828341, 10.616328)

bei Klisenor
(GPS 54.764357, 10.678606)

bei Lundemosen
(GPS 54.734919, 10.724652)

bei Dovnsgården (Vestre Gulstav, 1)
(GPS: 54.725911,10.684655)

bei Dovnsgården (Vestre Gulstav, 2)
(GPS: 54.727137, 10.683839)

bei Dovnsgården (Østre Gulstav)
(GPS: 54.724429, 10.695459)

bei Klisenor (Nähe Parkplatz)
(GPS: 54.762745, 10.674210)

Leuchttürme

Keldsnor Fyr
(GPS: 54.729483, 10.718021)

Hou Fyr
(GPS: 55.14655, 10.955209)

Hünengrab

Hünengrab, bei vorhandener rechteckiger Einfassung auch Hünenbett, ist die volkstümliche Bezeichnung für Megalithanlagen (so genannte Großsteingräber), zumeist bestehend aus Findlingen. „Hüne” lässt sich auf das mittelhochdeutsche hiune und das niederdeutsche hûne mit der Bedeutung Riese zurückführen – es sollen also Gräber für Riesen sein.

Im Dänischen wird dafür der zu Riese analoge Begriff Jætte (in Jættestue) was auch Riese(nstube) heißt, verwandt. (schwed. hingegen ganggriften = Ganggraber)

Vom baulichen Typ her werden sie unterschieden in Dolmen, Ganggräber, Steinkistengräber, Galeriegräber oder kammerlose Hünenbetten unterschieden.

Dolmen

Dolmen (breton. Steintisch) ist die Gattungsbezeichnung für ein in der Regel aus großen Steinblöcken errichtetes Bauwerk, das den „Megalithkulturen“ der europäischen und afrasischen Jungstein- und Bronzezeit zugerechnet wird.

Ganggräber

Das Ganggrab ist eine Form des Megalithgrabes, die aus einer Grabkammer und einem abgetrennten Gang als Zugang besteht. Diese Bauform findet sich von Spanien bis nach Polen in durchaus unterschiedlichem kulturellen Kontext und in unterschiedlichem chronologischen Zusammenhang.

Steinkistengräber

Die Steinkiste (engl. cist; dän. sten-, grav- oder hellekisten; schwed. Hällkista) ist ein Depot für Skelette oder menschliche Knochen, das sich zu verschiedenen Zeiten in Teilen Eurasiens und im Orient sowie in Süd- und Ostasien findet.

Galeriegräber

Die Bezeichnung Galeriegrab für deutsche Megalithanlagen ist eine Übertragung aus dem französischen Bereich und entstand aufgrund der Ähnlichkeit der zuerst entdeckten deutschen mit den ostfranzösischen Anlagen. Sie sind in der Regel eingetieft und aus Orthostaten und Decksteinen erstellt.

kammerlose Hünenbetten

Das Hünenbett ohne Kammer, auch kammerloses Hünenbett genannt, in Großbritannien non-megalithic Mound, findet sich als langgestrecktes inselartiges Phänomen in einem Streifen von der Bretagne über die Britischen Inseln bis an die Weichsel.

Quelle: Wikipedia